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  • Schäfer erneut RCDS Vorsitzender

    Frankfurt am Main, 12. Juli 2010 - Martin-Benedikt Schäfer wurde auf der Mitgliederversammlung des RCDS Frankfurt erneut in seinem Amt bestätigt. Der 24 Jahre alte Jura Student führt den RCDS nun in seiner dritten Amtszeit und konnte bei seiner Wahl alle Stimmen auf sich vereinigen.

     
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    Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender des RCDS Frankfurt
     
    Zu seinen Stellvertretern wurden Theresa Degner und Rico Schrot gewählt. Den Vorstand bilden ferner Marvin Wölk (Schriftführer), Tobias Metzner (Schatzmeister) und Matewos Merhazion (Geschäftsführer).
     
    Zu Beisitzern wurden Florian Schröder, Christoph Denner, Julian Riecke, Dominik Jochem und Christian Everts gewählt.
     
    Der RCDS Frankfurt blickt auf ein bisher erfolgreiches Jahr 2010 zurück. Bei den Hochschulwahlen konnte trotz niedriger Wahlbeteiligung die Anzahl der Stimmen erhöht werden. Dies führte dazu, dass der RCDS 14 Mandate erringen konnte. Dies sind 10 mehr als bei den letzten Wahlen. „Das war ein herausragendes Ergebnis für den RCDS“, so Schäfer. Auch in Sachen Mitglieder ist der RCDS Frankfurt weiter spitze. Mit über 140 Mitgliedern ist er der mit Abstand größte RCDS Verband in ganz Hessen.
  • RCDS legt bei Hochschulwahlen zu

     

    Der RCDS setzte bei den Hochschulwahlen 2010 seinen aufwärts Trend aus dem letzten Jahr fort. Bei den Wahlen zum Studierendenparlament konnte der RCDS sein Ergebnis um 2 % verbessern und erreichte 3 Sitze. 6 Sitze mehr wurden es bei den Fachschaftswahlen. Dort zog man auf Anhieb in die Fachschaften WiWi, Lehramt und Philosophie/Geschichte ein.

     

    "Wir sind mit diesem Ergebnis zufrieden", so Martin-Benedikt Schäfer nach der Wahl. Es zeigt, dass der RCDS tief in der Studierendenschaft verwurzelt ist. "Auch die Zerstörung sämlicher Plakate hat uns nicht aufgehalten. Vielmehr spornte es uns an für ein gutes Wahlergebnis zu kämpfen - das haben wir geschafft", so Schäfer abschließend.

     


  • 26.01.2010

     

     

    Linke Gruppen legitimieren Gewalt

     

    Eine durch unabhängige Studenten durchgeführte Umfrage zeigt, dass linke Hochschulgruppen Gewalt als Form des Protestes legitimieren wollen.

     

    Jusos und Grüne versuchen durch uneindeutige Aussagen die Sudenten hinters Licht zu führen. Der von Jusos und Grünen geführte AStA will sich öffentlich nicht von der Gewalt distanzieren. „Der AStA windet sich bei jeder Aussage zum Thema Gewalt, um ja nicht mit seinem Gewissen in Konflikt zu geraten", so der RCDS Vorsitzende Martin-Benedikt Schäfer. Ein solches Verhalten schadet dem Ansehen der Studenten und zeigt, dass der AStA schon lange nicht mehr für die Mehrheit der Studierenden spricht.

     

    Andere linke Gruppen beantworten die Frage, ob sie sich von der Gewalt distanzieren, erst gar nicht. Es scheint so, als ob hier die Devise gelte: Lieber gar nichts sagen, statt gegen seine Überzeugungen zu sprechen. Eine vom RCDS ins Studierendenparlament eingebrachte Resolution, die sich gegen Gewalt ausspricht, wurde von Jusos, Grünen und anderen linksradikalen Gruppen systematisch verhindert. „Hier zeigen sie ihr wahres Gesicht", so Schäfer.

     

    In dieses Bild passt es auch, dass am Montag sämtliche Plakate des RCDS innerhalb von wenigen Stunden systematisch zerstört wurden. „All das zeigt uns, dass wir es hier mit gewaltbereiten Chaoten zu tun haben", so Schäfer weiter.

     

    Bei den vom 25.01-28.01.2010 stattfindenden Hochschulwahlen muss allen Studierenden bewusst sein, was passiert wenn sie einer dieser linken Hochschulgruppen ihrer Stimme geben.

    „Wer Gewalt als Form des Protestes ablehne muss den RCDS wählen", sagt der 23 Jahre alte Schäfer.

    Der RCDS fordert deshalb alle Studenten auf wählen zu gehen und der Gewalt ein Ende zu setzen. „Wir lassen uns unsere Uni durch solche Chaoten nicht kaputt machen", so Schäfer abschließend.

     


     

  • 09.12.2009

    JU und RCDS verurteilen gewalttätige Ausschreitungen an der Uni

     

     

    Die Junge Union Frankfurt und der RCDS Frankfurt verurteilen die gewaltsamen Ausschreitungen und die sinnlose zerstörerische Besetzung des Casinos auf dem Campus Westend auf das Schärfste.

    Um Hochschulpolitik geht es bei den Protestlern schon lange nicht mehr. Eine Debatte die sich mit inhaltlichen Fragen auseinander setz gibt es nicht mehr. Stattdessen werden Gebäude besetzt, Einrichtungen zerstört, Wände beschmiert und Polizisten angegriffen. Alleine der materielle Schaden geht in die Hunderttausende. Doch auch das Ansehen der Studierenden  in der Öffentlichkeit leidet zunehmend.

    Dies war nicht das erste Mal, dass eine Minderheit von Gewalttätern aus dem linken Spektrum versucht hat die Studierende und ihre Anliegen für ihre Gewaltexzesse zu missbrauchen. „Dies ist ein Zustand den wir nicht weiter hinnehmen werden. Die Mehrheit der Studierenden lehnt Gewalt als Form des Protestes entschieden ab und distanziert sich davon", so der Vorsitzende des RCDS Martin-Benedikt Schäfer.

     

    Erschreckend ist, dass der von Jusos und Grünen geführte AStA diese Form des Protestes unterstützt. „Statt den Rücktritt des Präsidenten der Universität zu fordern sei es an der Zeit, dass der AStA ein Zeichen setzt indem er sich deutlich von den Gewaltexzessen distanziert, sowie Konsequenzen aus seinem Handeln zieht und zurücktritt. Der AStA spricht schon lange nicht mehr für die Mehrheit der Studenten und hat mit seinem unverantwortlichen Verhalten längst seine Legitimität verloren", so der JU Vorsitzende Ulf Homeyer weiter.

     

     


  • 15.11.2009

    Schäfer als Vorsitzender bestätigt

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Frankfurt am Main hat auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Der bisherige Vorsitzende, der 23 Jahre alte Jura-Student Martin-Benedikt Schäfer, wurde in seinem Amt bestätigt. Er wurde wie seine Stellvertreter Alexander Krey und Rico Schrot einstimmig gewählt. Den Vorstand bilden ferner Theresa Degner (Schriftführer), Tobias Metzner (Schatzmeister) und Matewos Merhazion (Geschäftsführer).

     

    Zu Beisitzern wurden Florian Schröder, Christoph Denner, Marvin Wölk, Frank Hora, Philip Mook, Sara Steinhardt und Christian Everts gewählt.

     

    „Unser Blick richtet sich auf die Wahlen im Januar nächsten Jahres, dort wollen wir den Wahlerfolg von 2009 wiederholen“, so Schäfer nach seiner Wahl. „Wir haben ein gutes Team aus jungen und erfahrenen Kandidaten mit dem wir sowohl für die Wahl zum Studierendenparlament als auch für die Wahlen zu den Fachschaften sehr gut aufgestellt sind“, so Schäfer abschließend.

     


  • Streik ist das falsche Signal

     

    Der RCDS Frankfurt sieht von dem in dieser Woche durchgeführten Bildungsstreik ein falsches Signal ausgehen. Die Studenten lassen sich hier vor einen Karren spannen zum dem Gruppen aus dem linksextremistischen Umfeld gehören. Wenn es aus solchen Demonstrationszügen, wie in manchen Städten geschehen, zu Gewalt gegenüber Personen und Sachen kommt schadet dies den Studenten mehr als das es ihnen hilft.

    Vielmehr muss ein Dialog darüber stattfinden, wie man in Zukunft die hohen Abbrecherquoten an deutschen Universitäten senkt, so der RCDS Vorsitzende Schäfer.

    Lediglich 500 der 34.000 Studenten an der Johann  Wolfgang Goethe - Universität haben sich der Demonstration angeschlossen. Dies zeigt, dass man es hier mit einer Minderheit zu tun hat, die nur einen Vorwand sucht um zu demonstrieren.

     


     

  •  Schäfer an die Spitze gewählt

     

    Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Frankfurt am Main hat auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist der 23 Jahre alte Jura-Student Martin-Benedikt Schäfer. Er wurde wie seine neuen Stellvertreter Alexander Krey und Rico Schrot einstimmig gewählt. Den Vorstand bilden ferner Matewos Merhazion (Schriftführer), Tobias Metzner (Schatzmeister) und Patrick Reitz (Geschäftsführer).

    Zu Beisitzern wurden Adrian Berger, Theresa Degner, Florian Schröder, Christoph Denner und Christian Everts gewählt.

     

    „ Für 600 Mio. € entsteht in Frankfurt der schönste Campus Deutschlands, nun gilt es auch in den Bereichen Lehre und Forschung an die Spitze  deutscher Universitäten zu gelangen“, so Schäfer nach seiner Wahl. Ein erster Schritt in diese Richtung war die Rückkehr zur Stiftungsuniversität. „ Die dadurch erworbenen Mittel müssen in erster Linie in die Lehre investiert werden und somit den Studierenden zugute kommen“, so Schäfer abschließend.